Rheinwohnungsbau GmbH unterstützt das AUGENHÖHEcamp Düsseldorf

Die Rheinwohnungsbau GmbH blickt auf eine über 80-jährige Geschichte mit kirchlichem Ursprung zurück. Heute agieren sie als modernes und innovatives Wohnungsunternehmen am Standort Düsseldorf und bewirtschaften rund 6.330 Wohnungen in der NRW-Landeshauptstadt sowie in Duisburg, Meerbusch und Berlin.

Der Fokus liegt darauf, den Wohnungsmarkt mit bezahlbarem Wohnraum zu versorgen, nachhaltig ausgewogene Belegungsstrukturen zu schaffen und durch soziales Quartiersmanagement das harmonische Zusammenleben in Nachbarschaften zu fördern.

Der Geschäftsführer der Rheinwohnungsbau GmbH Thomas Hummelsbeck stellt sich unseren Fragen.

Unser Unternehmen unterstützt das AUGENHÖHECamp Düsseldorf, weil

… das Camp für alle Teilnehmer und Beteiligten eine Win-Win-Situation darstellt, da durch den Erfahrungstransfer Synergien genutzt werden.  Wir werden Teil eines Netzwerks, das uns ermöglicht, über den Tellerrand unsere Branche hinauszublicken und sowohl in die Zukunft als auch in Wissen zu investieren.

Warum findet Ihr Unternehmen New Work und neue Ansätze der Zusammenarbeit wichtig?

Rheinwohnungsbau 2.0, Arbeitswelt 4.0, Generation Y, diese Themen stehen auf unserer Agenda ganz oben.

Warum? Weil die Digitalisierung, der demografische Wandel sowie die voranschreitende Globalisierung sich nicht wegdiskutieren lassen –  sie verändern unsere Arbeitswelt schon jetzt. Prognosen gehen davon aus, das bis 2025 rund 400.000 Fachkräfte fehlen werden. Bei diesen Entwicklungen müssen auch wir uns „bewegen“, damit wir für unsere Mitarbeiter und auch für zukünftige Kollegen als Arbeitgeber attraktiv bleiben – schließlich können wir nur mit den besten Mitarbeitern das Beste für unsere Kunden erreichen.

In diesem Zusammenhang verfolgen wir eine klare Devise „Stärken stärken! Es ist uns wichtig, Mitarbeiter individuell zu fördern und Perspektiven zu bieten, um flexibel auf die Veränderungen der heutigen Arbeitswelt reagieren zu können. Das kann uns nur gelingen, indem wir Arbeitsbedingungen schaffen, die den Bedürfnissen und Werten der Mitarbeiter entsprechen.

Gibt es in Ihrem Unternehmen gute Beispiele für neue Formen der Zusammenarbeit? Oder haben Sie ein neues Modell bei einem Ihrer Kunden implementiert?

Von der Top-Down-Management-Struktur zur Bottom-Up-Organisation

Der Wertschöpfungsprozess eines Unternehmens ist in einzelnen Teilaufgaben untergliedert, in denen ein Rädchen in das andere greift. Meist sind die einzelnen Schritte vorgegeben, doch wir haben den Blickwinkel umgestellt, indem wir unseren Leistungsprozess aktiv von den Mitarbeitern mitgestalten lassen.

Hierzu haben wir mit einem erfahrenen Coach (Frau Nippold-Rothes, Senior Beraterin und Mitglied des Orga-Teams AUGENHÖHEcamp Düsseldorf) und den Mitarbeitern im letzten Jahr in einer Art Zukunftswerkstatt gearbeitet. Das Ziel dabei: konkrete Konzepte und Leistungsangebote zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Rheinwohnungsbau auszuarbeiten.

Aus jedem Workshop ist ein Projekt entstanden, welches selbstorganisierend von einem interdisziplinären Projekt-Team durchgeführt wird.

Dieses Organisations-Umdenken verändert auch die interne Kommunikation eines Unternehmens. Mitarbeiter sind nicht mehr ausschließlich Empfänger der Top-Down Kommunikation, sondern senden auch aktiv Informationen und koordinieren selbstständig Abläufe innerhalb der Projekte.

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