Imorcon und 21ct sponsoren das AUGENHÖHEcamp Düsseldorf

imorcon ist das im April 2016 von Jörg Knorr zentral im Rhein-Main Gebiet gegründete Consultingunternehmen für Projektmanagement, Interims Management und Reorganisation. imorcon begleitet Unternehmen bei deren täglichen Herausforderungen im operativen Tagesgeschäft zur Überbrückung von Vakanzen, der Projektplanung und Projektdurchführung sowie der Teamentwicklung. Dabei bringen die imorcon Partner ihre langjährige Berufserfahrung aus vorwiegend operativen, praxisnahen Tätigkeiten ein und achten besonders darauf, mit ihren Kunden sowie deren Mitarbeitern jederzeit auf Augenhöhe zu agieren. Wo notwendig, werden alte Denkstrukturen, Hierarchien sowie Verhaltensmuster hinterfragt, um die Agilität im gesamten Unternehmen oder innerhalb der Fachabteilungen individuell zu fördern.
Gemeinsam mit dem auf Corporate-Designprozesse und begleitende Kommunikation spezialisierten Partnerunternehmen 21ct – Beratung. Kommunikation. Design. werden die abgestimmten Änderungen im Arbeitsumfeld durch Begleitpräsentationen transparent und nachvollziehbar für die Belegschaft dargestellt. Projektarbeit, Weiterentwicklung der Arbeitsmethoden sowie die grafische Darstellung und Kommunikation – alles aus einer Hand.

Jörg Knorr steht uns im Interview Antwort:

Unser Unternehmen unterstützt das AUGENHÖHECamp Düsseldorf, weil…
imorcon und 21ct unterstützen das AUGENHÖHENCamp Düsseldorf 2017, da die Schaffung eines agilen, mit seinen Mitarbeitern und Partnern auf Augenhöhe agierendes Unternehmens, maßgeblich die erfolgreiche Projektplanung und die sich anschließende Projektdurchführung beeinflusst, und damit über die Weiterentwicklung von Abteilungen oder ganzer Unternehmen entscheidet.
In der Projektarbeit vor Ort fördern wir den Teamgedanken. Wir entwickeln mit verständlichen Darstellungen funktionierende Kommunikationslösungen innerhalb der Belegschaft. Damit bereiten wir gemeinsam mit unseren Kunden den Weg für eine erfolgreiche Zielerreichung unter dem Motto „Think out of the box“. Changemanagement und notwendige Reorganisation verlaufen so erfolgreich. Unsere Erfahrung dient den Kunden – Aus der Praxis für die Praxis.
Warum findet ihr Unternehmen New Work und neue Ansätze der Zusammenarbeit wichtig?
Die Gesellschaft ist in einem rasanten Wandel. Potentiale und Bedürfnisse von Menschen müssen im Arbeitsalltag stärker berücksichtigt werden, um Unternehmen auf Erfolgskurs zu halten und vorhandenes Potential für kreative Ideen zu aktivieren. Durch den freien Gedanken wird die Kreativität des Einzelnen und so des gesamten Teams gefördert. Das Team nimmt auch regelmäßig die Sicht des Kunden ein und stellt dabei die Frage voran „was können, was müssen wir tun, damit unsere Kunden in dem was wir anbieten den Mehrwert erkennen, der uns vom Mitbewerb unterscheidet. 21ct und imorcon erkennen, integrieren und fördern Stärken von Mitarbeitern und zeigen Wege zur Zusammenarbeit auf.
Gibt es in ihrem Unternehmen gute Beispiele für neue Formen der Zusammenarbeit? Oder haben sie ein neues Modell bei einem Ihrer Kunden implementiert?
Wir haben bereits zahlreiche Problemlösungsprozesse unter Einsatz des Qualitätsverbesserungsprozess (QVP) nach dem EFQM-Standard erfolgreich in Unternehmensteams angestoßen und umgesetzt. Dabei setzen wir auf spezialisierte, themenbezogene Workshops und Dialoge auf Augenhöhe in variablen Projektteams.
Ganz aktuell arbeiten wir an der Weiterentwicklung eines 25-köpfigen Vertriebsinnendienstes, dessen regionale Vertriebsausrichtung als Team prozessual und persönlich angepasst werden soll. Dazu war es zunächst notwendig, die Geschäftsleitung dafür zu begeistern, dass ein wesentlicher Erfolgsgarant die gemeinsame Projektarbeit mit dem Team und deren innerbetrieblichen Schnittstellen ist. Die Erarbeitung/Beschreibung von Ist-Prozessen und notwendigen Verbesserungen erfolgt in verschiedenen, themenbezogenen Workshops, in denen die Projektmitglieder den aktiven Part übernehmen. Sehr schnell kommen die Teams an den Punkt, wo sie erkennen, warum verschiedene Dinge nicht so laufen, wie erwartet und wie Prozesse künftig verbessert werden können. Das Stichwort ist die so wichtige Kommunikation. In der Projektarbeit für dieses Unternehmen setzen wir verstärkt auf eine vereinfachte Wertstromanalyse (VSMi) für die Darstellung der Ist-Prozesse, nutzen definierte Kennzahlen (KPIs) und verwenden die gewonnenen Erkenntnisse in dem Problemlösungsprozess (PLP) als Teil des zuvor bereits genannten Qualitätsverbesserungsprozesses (QVP). Bereits kurz nach Projektdefinition und dem Projektstart waren die Problemfelder bereits beschrieben und erste, abteilungsübergreifende Maßnahmenpakete definiert. So steht als Teilprojekt die neue Zusammensetzung der Regionalteams des Vertriebsinnendienstes bereits kurz vor einer erfolgreichen Umsetzung.

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